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Tausend Morgen

August 1, 2013

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Eine Nacht mit dir weckt tausend Morgen Deine Küsse stechen, aber schmerzen mich nicht Du sollst dich an mir meisterlich Vergehen Denn ich will neu von Lüsten aufgelöst verwoben werden

Lustfunken

Oktober 30, 2012

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Ich lasse alle Kraft zu Leben Denn so, wie die Sonne Die alles, was sie hat Verbrennen muss, um zu leben Auch wenn sie es nicht wollte Verbrenne ich ebenso alles Was ich habe, auch ohne Willen Für die leuchtenste aller Freuden Liebe Ich suche neue Kraft zu Lieben Denn so, wie der Mond Niemandem […]

und Lust an Lust

Oktober 2, 2012

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Lust an Liebe Lust an Leben Lust an Lust und Lust an Spaß und Lust an Leben Lust an Liebe und Lust an Lust und Lust an Liebe Lust an Spaß und Lust an Lust . . . Ist das alles? Ja, das ist alles!   ❦ © & ℗ Frank Barneföhr · Alle Rechte […]

Silbenzauberkraft

September 22, 2012

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Wenn Worte zueinander finden Weil Silben sich vereinen Und Sätze sich wie Liebespaare Dem Sinn des Seins versprechen Entstehen wo sonst Leere war Kosmisch reine Sternenhaufen Schönheit, Lust und Glück Wenn tief in uns verborgenes Durch Worte reiner Zauberkraft Die Seele zur Erleuchtung führen Soll Zärtlichkeit der Kompass sein Und Lustvoll unsere Liebe Wie Funkenschlag […]

Eimer Blut

September 4, 2012

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Dich zu finden, dich zu lieben Das war alles, was ich wollte Was auch immer kommen sollte Vielleicht nicht in diesem Leben Vielleicht nicht in dieser Welt Doch Jehova, er kann warten Vorher komme ich zu dir Und bringe, was ich geben kann, zu dir Dich zu schätzen, dich zu ehren Das war alles, was […]

Gott verrät seine Schöpfer

August 20, 2012

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Wer fühlen will, muss hören ❦ Denn so war die grausige Wirklichkeit: Kein Element war zum Frieden bereit Jeder der Streiter voll Argwohn und List, wollte, wenn man erst eine Seele ist Diese beherrschen, zertütten und formen und den Rest unterwerfen den eigenen Normen So schickten sie zu formen sich an, ein Geschöpf ganz aus […]

Liebeslügengift

Juli 27, 2012

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Die Liebe wurd’ mir wieder Gast Und sprach mir freundlich ins Gewissen Und ob ich wusste, was sie tat Gab ich mich willig hin zum Fraß Sie lockte mich mit Schmeichellügen Und wollte voll den Kelch mir füllen Der gar so lange leer mir blieb So griff ich zu und trank ihr Gift So schön […]